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„Ongel“ ist im nördlichen Siegerland der Begriff für Talg. „Ongelsgrob“ bedeutet demnach Talggrube.

1904 wurde die „Ongelsgrob“ vom „Hollekuse Willäm“ aus einer Bierlaune heraus ins Leben gerufen. Als Standort der Grube wählte er einen leeren Steinbruch in Buchen.

Es entstand eine echte Gewerkschaft – die „Ongelgewerkschaft“ – mit echten Gewerken, Kuxen und diversen bergmännischen Begriffen.

Auch gab es in der „Ongelsgrob“ besondere gezüchtete Tiere wie zum Beispiel den „Söjjhond“, den „Pötzpicker“ und das „Köttelpard“.

 

Die Küche ist eine Welt,
deren Sonne der Kochherd ist.